Moritz Huber

Portfolio


Business Intelligence


Das Thema Supply Chain Management hat mich durch weite Teile meines Studiums begleitet. Zusammen mit Kommilitonen, haben ich mehrfach an der "Global Student Challenge" teilgenommen, eine Business Simulation zum Thema SCM. Durch unsere Analysen von Hand sowie mit unzähligen Berechnungen in Excel erreichten wir die "Regional Finals". Inspiriert durch unseren Erfolg wollte ich mehr, eine Datenbank sollte mir dabei helfen die Zusammenhänge detaillierter zu untersuchen.

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Ausgangslage: Ausgangslage: "The Fresh Connection" ist eine Business Simulation im Bereich Supply Chain Management. Sie wird sowohl für die Ausbildung angehender Führungskräfte sowie Mitarbeiter verwendet. Zusätzlich veranstaltet die dahinterstehende Firma jährlich die "Global Student Challenge" bei welcher sich Teams aus über 100 Ländern gegenüberstehen. Basierend auf dieser Businesssimulation entstand an der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften ein neues Modul. Um in der Business Simulation bestehen zu können ist es unabdingbar unzählige von Zusammenhängen zu erkennen und richtig einzuschätzen. Berichte über den momentanen Zustand seines virtuellen Unternehmens sind dabei über eine grosse zahl einzelner "Reports" verteilt. Dasselbe Trift auf die Einstellungen zu, welche von den 4 Rollen über verschiedene Eingabemasken verändert werden können. Hauptaugenmerk bei der Simulation liegt auf der Steigerung des "Return on Investment". Es gibt dabei nicht ein Rezept für den Erfolg, vielmehr ist es wichtig die Strategien der einzelnen Rollen aufeinander abzustimmen.

Idee: Um die Komplexität und Verflochtenheit der vielen Zahlen zu vereinfachen, soll ein Abbild der Simulation in einer Datenbank aufgebaut werden. Die MySQL-Datenbank verfügt dabei über Verknüpfungen um alle Einstellungen und Resultate den einzelnen Teams zuordnen zu können. Die erst Erfassung der Daten erfolgte Manuel und wenig strukturiert durch kopieren in Excel-Files. Dies erforderte die anschliessende Strukturierung mithilfe von unzähligen Formeln, sowie Makros. Der grosse Zeitaufwand bei der Erfassung der Zahlen soll später mithilfe einer weitgehenden Automatisierung verringert werden. Nach übertrag der Informationen in die Datenbank ist es anschliessend möglich durch SQL-Statements Zusammenhänge schneller zu erkennen. Auch hilft sie bis anhin getrennte Werte nebeneinander anzuzeigen und zu sortieren.

Status:
  • Daten aus der Simulation in Excel übertragen
  • Excel-Formeln, sowie Makros verwendet zum berinigen und strukturieren der Daten
  • MySQL-Datenbank konzipiert und erstellt (inklusive Verknüpfungen)
  • Bereinigte Daten in die Datenbank übertragen
  • 47 Tabellen mit über 8000 Einträgen
Upcoming:
  • Data-Crawler zum sammeln der Daten der zukünftigen Teams
  • Berechnung der logisch verknüpften Daten der Simulation
  • Data-Mining der Daten von der Simulation

Development & Design


Licht, seine verschiedenen Facetten und seine Spielarten haben mich schon immer fasziniert. Zusammen mit meiner Liebe zu Technik und Design hat dies dazu geführt, dass ich meine eigene Lampe entworfen habe.

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Ausgangslage: Für meine neue Wohnung war ich auf der Suche nach einer passenden Lampe. Doch auch nach dem Besuch verschiedener Einrichtungshäuser und langer Suche im Internet wurde ich nicht fündig. Kurzerhand beschloss ich, meine Lampe selber zu designen. Licht, Design und Technik – drei Interessen, die mich bereits mein Leben lang begleiten. Logisch also, dass dieses Projekt zur Herzensangelegenheit wurde.

Idee: Die Grundidee meiner Lampe ist simpel: edles Design kombiniert mit höchsten Ansprüchen an Technik. Zwei leuchtende Rechtecke sollen übereinander platziert werden. In diesen Rechtecken verbergen sich LEDs, die für die nötige Helligkeit sorgen. Die LEDs können per Smartphone gesteuert werden und so Lichtstärke und Farbe wechseln. Angedacht ist, dass die beiden Rechtecke untereinander schweben. Dies wird mit Elektromagnetfeldern möglich. Die beiden Rechtecke bestehen aus Plexiglas und sollen mit möglichst wenig verschiedenen Schrauben produziert werden können.

Status:
  • 2D-Zeichnungen der einzelteile erstellt
  • Einzelteile in Baugruppe eingefügt inkl. Verbindungselementen
  • Bedienung von LED-Strip durch RaspberryPi getestet
  • C-Teile (Verbindungselemente wie Schrauben) bestellt und erhalten
Upcoming:
  • Tests mit elektromagnetischem Schwebesystem
  • Konzept zur anbringung der Lichtquellen

Android Application


Nach wie vielen alkoholischen Getränken darf man noch Auto fahren? Diese Frage beantwortet die Android Mobile Application «Beer Counter». Meine selber entwickelt und designte App berechnet den ungefähren Promillewert.

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Ausgangslage: Im Rahmen meines Wirtschaftsinformatikstudiums lernte ich unter mit anderem mit Java zu programmieren. Dies mit dem Tool «Eclipse». Nachdem wir die theoretischen Grundlagen erarbeitet hatten, erhielten wir Studierenden den Auftrag, ein Programm zum Ausrechnen des Promillewertes zu programmieren. Allerdings ausschliesslich auf dem PC zusammen mit Eclipse. Zum Abschluss des Kurses witzelten die Dozierenden, wir könnten das Programm als App umsetzen - gesagt, getan.

Idee: Kurz nach Abschluss des Kurses begann ich, mir beizubringen, wie Apps für Android-Geräte programmiert werden. Ziel der daraus entstandenen App – dem «BeerCounter» - ist es, dass die User ihren ungefähren Promillewert ausrechen können. Dafür geben diese ihr Gewicht und Geschlecht ein und wählen an, welche Getränke sie konsumiert haben. Die mit Android-Studio entwickelte App ermittelt daraus den Promillewert.

Status:
  • Applikation in Eclipse entwickelt
  • Design zu Applikation erstellt und implementiert
  • Applikation in Android Studio nachgebildet
  • Komplettes Design von grund auf neu erstellt da nicht von Eclipse übertragbar
  • Neue Funktionen integriert
  • Datenbank aufgesetzt und verbunden
Upcoming:
  • Integration der neuen Datenbank

Digitalisierung


Digitalisierung spart meist Zeit und lässt Fehlerquellen verschwinden. Genau deshalb habe ich einen bis anhin manuellen Prozess der Zürcher Fachhochschule für Angewandte Wissenschaften digitalisiert. Während einer Simulation zu Supply Chain Management habe ich Optimierungspotential entdeckt, welches ich mit einer Webapplikation auszuschöpfen versuchte.

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Ausgangslage: Alle Studierenden der Wirtschaftsinformatik an der Zürcher Fachhochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) lernen im Rahmen der Simulation "The Container Ship Game" die Grundlagen des Supply Chain Managements. Die Simulation beinhaltete drei Runden, welche jede Gruppe abzuliefern hatte. Entscheidend für den Erfolg der Gruppe war, ob die Qualität der gelieferten Teile ausreichte oder nicht (genügend/ ungenügend). Jede Gruppe teilte dem Dozierenden am Ende jeder Runde ihre Ergebnisse mündlich mit. Dieser trug die Werte anschliessend in eine Excel-Datei ein.

Idee: Jede Gruppe tippt ihre Ergebnisse auf einer Webseite ein. Jede Gruppe erhält einen eigenen Link, in welchem sie die Ergebnisse in eine Datenbank eintragen können. Der Dozent erhält ebenfalls einen Link, mit welchem er die Ergebnisse anschauen und auswerten kann.

Status:
  • Userinterface für Dozent erstellt
  • Userinterface für Studierende erstellt
  • Datenbank aufgesetzt und verbunden
Upcoming:
  • Integration der neuen Datenbank
  • Fertigstellung der Funktionalität
  • Einbindung von Chart features

About


Meine Mutter verriet mir einmal, dass ich schon als kleiner Junge zu ihr sagte: “Mama, wenn du mir keinen Computer kaufst, dann zerstörst du meine Zukunft!” Über Umwege ist es nun auch so gekommen. Nach der Ausbildung zum Polymechaniker habe ich mich jetzt zum Wirtschaftsinformatiker weitergebildet.

Nun möchte ich gerne diese Plattform hier nutzen um meine Projekte mit anderen zu teilen sowie diese zu präsentieren. Hier soll regelmässig über den Status der einzelnen Projekte berichtet, sowie neue Projekte angekündigt werden.

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